Die Kernkompetenz der i+d Verkehrsplanungs- und Design GmbH besteht in der Erstellung und Pflege von Liniennetzplänen für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr in schematisierter Form. Als Ergänzung werden Lagepläne von Haltestellen, Stationen und Bahnhöfen konzipiert – in zwei- und dreidimensionaler Darstellung – sowie Informationen für Mobilitätsbeeinträchtigte.
Für den Auftrag zur Herstellung eines 3D-Planes vom Freiburger Hauptbahnhof kam – an Stelle des bisher ausschließlich verwendeten Illustrators von Adobe – erstmalig das Programm Sketch Up (jetzt bei Google) zum Einsatz.
Die Realisation erfolgte durch Andresen-Saran Architektur.
Diese Version kann zum Drucken benutzt werden, z.B. für Infos in Fahrplänen oder Flyern , für Aushang-Plakate vor Ort etc.
Ins Internet gestellt kann der Plan die erste Stufe für das System mobimove bilden. Der Plan gibt eine Übersicht über die baulichen Anlagen sowie Hinweise auf die Positionen von Abfahrt- bzw. Ankunft aller dort verkehrenden Verkehrsmittel bzw. Linien.
Über Hotspots, die beim Überfahren mit dem Mauszeiger reagieren, können Links geschaltet werden – z.B. zu aktuellen Fahrplänen (evtl. incl. Verspätungshinweisen), zur Reiseauskunft, zu Öffnungszeiten von Service-Einrichtungen u.ä.
Weiterhin werden ergänzend einige, die Anlage charakterisierende, Fotos mit Kurzbeschreibungen angeboten; sie stellen die Analogie zwischen Plan und Wirklichkeit her.
Anschließend kann der Benutzer einen interaktiven Plan aufrufen. Dieser zeigt ihm auf dem schon bekannten aber reduzierten Übersichtsplan eine größere Anzahl von Start- und Zielpunkten auf dem Areal.
Nach Auswahl von Start und Ziel werden eventuelle persönliche Einschränkungen abgefragt (wie z.B. »schweres Gepäck«, »Rollstuhl-Benutzung« u.ä.). Je nach Handicap wird dem Nutzer dann der Weg auf dem Plan angezeigt.
Als nächstes wird eine Animation zu dem gewählten Weg angeboten. Sie simuliert den Gang (oder die Rollstuhlfahrt) durch das Gebäude.
Sehen Sie unten eine Präsentation des gesamten Ablaufs.
- Flash ist Pflicht!
Neben der Nutzung von mobimove über das Internet ist denkbar, an Infoscreens – platziert an wichtigen Stellen – eine Zugänglichkeit zu ermöglichen.
Weiterhin – und von zunehmendem Interesse – ist ein Zugriff über PDA oder Handy. Damit kann der Benutzer direkt vor Ort seinen Weg (oder z.B. die Fahrt im Rollstuhl) nachvollziehen, bei Bedarf »Schritt für Schritt« oder abschnittsweise.










